Seit einigen Monaten hat Chello die default zugewiesenen Nameserver 195.34.133.20 sowie 195.34.133.21 so konfiguriert dass sie im Falle von fehlerhaft eingegebenen Urls auf eine Chello eigene Not Found Seite verweisen welche jede Menge Werbung enthält. Chello nennt das ganze "Adressfehler-Service", ich nenne es eine "Klickfalle".
Hier findet sich (gut versteckt) das zugehörige Opt-Out Formular .
Alternativ kann man auch die "alten" Chello Nameserver -195.34.133.10 sowie .11 in die Betriebssystem bzw. Routerconfig eintragen, die sich hier Rfc-konform verhalten.
Posted 2 weeks, 3 days ago at 23:37. Add a comment
Nice, Lenovo baut jetzt auch ein Android basiertes Phone…

Posted 3 weeks ago at 01:45. 1 comment
Seit einigen Monaten habe ich bei UPC einen Vertrag über das Produkt Digital TV Plus. Zusätzlich habe ich den aufpreispflichtigen HD Recorder (+6 Euro/Monat) der für den Empfang der im Pluspaket enthaltenen HD Kanäle notwendig ist. Grund für den Umstieg auf das neue Produkt war vorrangig die Möglichkeit den englischsprachigen Sender National Geographic in der HD Version (720p) zu empfangen.
Aufgrund einer nachträglichen Produktänderung ist dieser Sender seit heute nicht mehr im Rahmen des von mir erworbenen Produktes empfangbar. Statt dessen läuft auf der gleichen Kanalnummer Arte HD. National Geographic HD ist zusammen mit zwei weiteren neuen HD Kanälen nur mehr im Rahmen eines neuen aufpreispflichtigen Extraproduktes für 5 Euro pro Monat empfangbar.
Auch wenn hier das Vorgehen von UPC in den AGBs gedeckt ist ("§ 2(1) UPC ist berechtigt, das jeweilige Programmpaket inhaltlich zu verändern…") bin ich als Kunde über die Form der Produktgestaltung und offensichtliche Abzocke extrem verärgert (zumal die für den Empfang des HD Angebotes notwenigen Basisprodukte eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten haben.) Zudem wurde ich darüber vorab nicht informiert.
Aufgrund der kleinen Zielgruppe für National Geographic HD (englischsprachiger Dokumentationskanal) fürchte ich dass es wohl wenige Kunden gibt, welche diese Änderung mit ähnlicher Verärgerung aufnehmen wie ich und es somit wohl hier auch keine Änderung mehr geben wird.
Nachtrag1: ein kurzer Anruf bei der UPC Hotline bestätigte oben stehendes. Ich wurde darauf verwiesen eine Anfrage an die allgemeine info Email info.wien@upc.at zu stellen, in der Mail habe ich dieses Blogpost referenziert. Mal sehen wie die Antwort ausfällt.
Nachtrag2: Inzwischen berichtet auch derStandard darüber. Von UPC ist noch keine Antwort gekommen, mein Verdacht dass mails an info.wien@upc.at nach dev/null umgeleitet werden erhärtet sich.
UPC hat inzwischen mit folgendem Textbaustein auf die Email geantwortet:
Sehr geehrter Herr …..,
danke fuer Ihre E-Mail.
Aufgrund der geaenderten Markbedingungen wurden Aenderungen
der Programmzusammstellung vorgenommen. Daher sind ab sofort die Programme
Eurosport , National Geographic und Voom in HD Qualitaet in einem
gesonderten Paket erhaetlich. Dieses Paket ist kostenpflichtig da sich auch die
Lizenzrechtlichen Grundlagen zur Ausstrahlung der Sender geaendert
hat.
Wir bieten selbstverstaendlich die Sender ARTE HD und
ORF 1 HD kostenlos in unserem Digital TV Paket an.
Es besteht die Moeglichkeit die zusaetzlichen HD Sender
um montalich EUR 4,99 zu bestellen. Somit kann auch der von Ihnen gewueschte
Sender National Geographic wieder in HDTV Qualitaet empfangen werden.
Gerne sende ich Ihnen das fuer die Bestellung
notwendige Formular als Anhang zu. Bei einer Bestellung bis zum 20.1.2009 kann
die gueltige Aktion genutzt werden, bei der in den ersten drei Monaten keine
Grundgebuehr fuer diese Sender vorgeschrieben wird.
Ich bedaure Ihnen keine
andere Nachricht uebermitteln zu koennen und
verbleibe
m it freundlichen
Gruessen
….. ….
Second Level General Support
Nachtrag 3:
Heute erreicht mich folgende Email von UCP:
Sehr geehrter Herr xx !
Um die große Nachfrage nach High Definition Programmen
zu erfüllen, gibt es seit 15. Dezember das neue „HD+“ Digital
TV Extra Paket. Und das jetzt 3 Monate lang gratis!*
Mit „HD+“ empfangen Sie 3 Kanäle
in HD-Qualität
um nur € 4,99 pro Monat:
- Eurosport HD (engl., Kanalplatz 255)
- National Geographic HD (engl., Kanalplatz
256)
- Voom HD (engl., Kanalplatz 257)
*Bestellen Sie „HD+“ bis
20.1.2009 mit einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten unter 0800
700 767 und Sie genießen die neuen HD-Programme die ersten
3 Monate gratis! Danach gilt der reguläre Preis…
Gehts noch?
Posted 3 weeks, 1 day ago at 21:36. Add a comment
Gestern erst wurde ich befragt warum ich beruflich bis auf Windows XP keine Microsoft Produkte zum Entwickeln bzw. dem Betrieb meiner Projekte verwende. Im Rahmen des (sehr netten) Gesprächs erfuhr ich von den kostenlosen, abgespeckten Expressvarianten ua. von Microsoft Visual Web Developer 2008 die hier zum Download bereit stehen.
Den für Microsoft untypischen Vorstoß Entwicklungsumgebungen "gratis" anzubieten fand ich interessant und meine Neugierde war weit genug geweckt zu sehen was sich seit meinen letzten Versuchen mit Microsofttools (Visual C++ vor gut 10 Jahren) inzwischen in der MS Welt getan hat.
Nach dem Download des knapp 320 MB großen Paketes (incl. MS SQL Server Lite) startete der automatische Installer auf meinem (beinahe jungfräulichen XP mit SP3) um nach gut 2 Minuten mit folgendem Errorscreen den Vorgang vorzeitig zu beenden.

Unzählige Install/Uninstall/Reboot Wiederherststellungspunkte später war ich - keinen Schritt weiter gekommen - frustriert an alte Erfahrungen mit Windows 95 / 3.11 erinnert und die Lust am Erforschen neuer Microsoft Technologien war verflogen. In 10 Jahren werde ich es wohl wieder mal probieren. Bis dahin bleibe ich (auch unter Windows) bei
\> net start mysql
\> net start apache2
\helma\start.bat | \grails\[xyz] grails-start | java…]
Nachtrag: Als Entwickler würde es mich in keinster Weise abschrecken die notwendigen Komponenten "von Hand" zu installieren und anschliessend für den Betrieb - angepasst an mein System - konfigurieren (zu können!). Ein automatischer Installer löst hier eher Unsicherheit aus, man weiss nicht was genau im Hintergrund passiert und wenn etwas - wie in diesem Fall - schief geht, hat man keine Chance korrigierend einzugreifen. Das ist ein (zugegeben stereotypes) Muster welches man aus Erfahrung auch aus dem Verhalten von Microsoft Entwicklungsumgebungen kennt - gerade deshalb will ich damit nicht arbeiten.
Posted 1 month ago at 00:25. Add a comment
Micron stellt demnächst Solid State Disk mit unglaublichen 200.000 IOs pro Sekunde in Aussicht und das bei einer Bandbreite von bis zu 800MB pro Sekunde und Kanal. Die vorgestellten Modelle sind als PCIe Karten ausgeführt um keine Limitierungen durch den Übertragungsbus zu erfahren. Die Preise starten bei 1000 US Dollar für die kleinste Speichergrösse, für den professionellen Serverbereich in Anbetracht der Leistung geradezu ein Schnäppchen.
Solche Devices in Aussicht kann ich von nun an wieder ruhiger schlafen und meine Skalierungssorgen im Bereich Datenbank IO jenseits des physischen Hauptspeicherbereiches lösen sich schlagartig in Luft auf.
http://www.youtube.com/watch?v=m1GBPreUPXk
Posted 1 month, 1 week ago at 23:59. 1 comment
Microsoft lernt aus vergangenen Fehlern und macht die Beta von Windows 7 Anfang 2009 allen offen zugänglich. Die Beta wird im Gegensatz zur Pre-Beta vom Oktober schon den vollständigen Funktionsumfang haben. Die Pre-Beta wurde bislang mit Lob überschüttet. Die Mehrheit der Tester formulierte sinngemäß: "Windows 7 ist so wie Vista hätte sein sollen." Hervorgestrichen wird die kurze Bootzeit, von Anfang an gute Treiberunterstützung, geringer Resourcenverbrauch (nur 30% des Speicherbedarfs von Vista), dynamische Anpassung an die zur verfügung stehende Hardware und somit auch bestens für Netbooks geeignet. Klingt nach einem würdigen XP Nachfolger.
Posted 1 month, 1 week ago at 22:03. Add a comment
Ein kleiner "Hardwaredefekt" letzte Woche hat mich dazu gezwungen mein Firmennotebook neu aufzusetzen, was ich dazu genutzt habe das (bereits lang geplante) Downgrade von Vista auf XP durchzuführen. Ein wahrer Segen. Das Vaio Book fühlt sich nun endlich wieder schnell an. Der Systemstart dauert nun 30 Sekunden (210 Sekunden unter Vista) - Hibernate wird somit völlig überflüssig. Zudem habe ich (wie auf inzwischen all meinen Rechnern) Vista Inspirat 2 installiert und somit auch unter XP eine angenehme und modern aussehende Arbeitsoberfläche. Bis zum Erscheinen von Windows 7 werde ich so gut leben können :-)
So schön kann XP aussehen :-) (und ist dabei gefühlt gut 3x so schnell wie Vista)
PS. Ich habe auch lange überlegt Ubuntu 8.10 mit KDE 4 zu installieren, was mich davon immer noch abhält ist einerseits Ultraedit, meine 95% Arbeitsumgebung und der begrenzte bis sehr umständliche Mehrschirmsupport. (Neustarts notwendig um einen externen Schirm anzuschliessen etc.) Zudem wird das Vaio nur sehr schlecht unterstützt.
Nachtrag: Unter XP funktioniert jetzt auch die Audioausgabe des Vaios tadellos. Jetzt sind beide Kanäle gleich laut, die Gesamtlautstärke ist etwa doppelt so hoch und (ich bilde mir zumindest ein) dass sich die Audioqualität hörbar verbessert hat. Die Vista-Treiber waren hier wohl noch sehr unausgereift. Sony bietet übrigens inzwischen für alle Notebooks der Business-serie (Z-Serie) vollen XP Support an. (Sämtliche Treiber + Notebookspezifische Software incl. Powermanagement, Wlanmanager, etc.)
Posted 1 month, 1 week ago at 15:55. Add a comment
“Welche Folgen kann eine anhaltende, weltweite Wirtschaftskrise für die soziale und politische Stabilität in den Wohlstandsländern haben? Was würde das für arme Staaten und Schwellen-Länder bedeuten?”
interessante Fragen die Klaus Werner-Lobo in seinem neuen Buch Uns gehört die Welt erörtert…
via Helge
Posted 1 month, 2 weeks ago at 13:27. Add a comment

via pia (ohne webblog!)
Posted 1 month, 2 weeks ago at 12:24. Add a comment
HDCP (das Akronym für Highbandwidth Digital Content Protection) definiert die Verschlüsselung des Contents auf der Übertragungsstrecke zwischen Grafikkarte und Monitor. Die neuen Macbookmodelle deren externe Displayausgänge nach dem neuen Displayport-standard ausgelegt sind unterstützen HDCP. Einen Umstand den Apple bereits dazu nützt neuen (kostenpflichtigen) Downloadcontent im Itunes Store HDCP zu verschlüsseln, was dazu führt dass solche Filme nicht mehr auf externen Displays oder Beamern angezeigt werden können die kein HDCP supporten (derzeit noch der Grossteil der am Markt befindlichen Geräte). Ich verstehe immer noch nicht warum Apple trotz zahlreicher propriäterer Standards und dem Fehlen offener Schnittstellen derzeit (relativ) erfolgreich ist.
Update: http://www.defectivebydesign.org/day01-macbook
Posted 1 month, 2 weeks ago at 00:33. Add a comment
Heute habe ich die Jubiläumsausgabe des c't (Magazin für Computertechnik) aus dem Briefkasten genommen. Mit 350 Seiten eine recht schwergewichtige Ausgabe des inzwischen 14-tägig erscheinenden Magazins. Das c't hat seit über 10 Jahren mehr als 300.000 Leser und den höchsten Ingenieursanteil aller deutschsprachigen Magazine. Seit 1995 habe ich keine einzige Ausgabe verpasst und über die Jahre ist es das ganze zu einem fixen Ritual geworden. Die Hefte stapeln sich jedes Jahr etwa einen halben Meter im Regal bevor sie zur Altpapiersammlung wandern. (Seit 1996 gibt es das Jahresarchiv auf CD.)
Zur 25-Jahr Feier hat heise die Erstausgabe des c't als PDF veröffentlicht.
mehr dazu hier
PS mein 25 jähriges Computerjubiläum kann ich dann in 2 Jahren feiern omg omg omg ;-)
Posted 1 month, 3 weeks ago at 23:32. Add a comment
Grails : Java VM + Spring + Hibernate + SiteMesh + Groovy +…
mal sehen :-)
Nachtrag: Netbeans 6.5 als IDE für Grails ist sehr cool.
Posted 2 months ago at 21:27. Add a comment
MySQL liefert mit der Version 6 Memcached , einen eigenständigen, verteilten, Memory basierten Cache der dafür optimiert ist komplexe Datenstrukturen - im speziellen also serialisierte Objekte, bzw. JSON auf einer simplen Key Data Basis zu speichern. Memcached bietet APIs für alle gängigen Programmiersprachen und bietet eine super einfache Möglichkeit, eigene Frameworks mit wenigen Zeilen Code mit einem rambasierten Objektcache aufzuwerten. Das System ist als echtes verteiltes System konzipiert und lässt sich auch gut dazu einsetzen unbenütztes Ram auf Appservern auszunützen.
Neben dem klassischen Einsatz als Objektcache können auch komplexere Strukturen wie z.B. ganze Widgetboxen, Toplisten etc. abgelegt werden. Invalidierungsmechanismen sind integriert, sobald der Cache nichts liefert greift die normale datenbankbasierte Logik. Der Cache ist also nicht transparent sondern für den Entwickler gut kontrollierbar und lightweight in bereits vorhandenen Code integrierbar.
Mal sehen wie sich das System als Alternative zu filebasiertem Widgetcaching schlägt…
Posted 2 months, 1 week ago at 21:11. Add a comment
Sorry mal für die Probleme mit den doppelten Feed Entries. Das Problem wurde gefunden und behoben, von nun an sollte es also keine Entries mehr geben die auf root.blogr.com etc. zeigen. Weiters wurde inzwischen das Caching auf den Blogr Startseiten soweit eingependelt, dass die Auslieferungszeit im Regelfall bei etwa 0,7 Sekunden max liegt. (Es sei denn man hat das Pech derjeninge zu sein der nach Ablauf der Cachetime der erste ist und dann halt 2-3 Sekunden wartet :-) Die Quotas entsrechen nun auch wieder den AGBs, ebenso wurde das Videoproblem behoben.
In den nächsten Stunden laufen im Hintergrund noch einige ressourcenintensive Datenbankmigrationen (im laufenden Betrieb) die Vorraussetzung für ein neues Feature sind… in dieser Zeit könnte die Seitenperformance nochmals ein wenig leiden, ich gebe hier Bescheid sobald die Migrations fertig sind und dann auch modQuantification online gestellt werden kann :-)
Posted 2 months, 1 week ago at 16:17. Add a comment
Blogr läuft seit einigen Stunden in der neuesten Softwareversion, basierend auf (dem bereits stabilen) twoday_media1.8 unter helma1.6.2. Mit dem Release wurden auch weitere twoday_media Features auf Blogr enabled so gibt es jetzt Freunde, Ratings, Gästebücher, Subpages und eine neue Startseite pro Domain. User erhalten ein Ranking welches unter anderem davon abhängig ist wie viele Freunde sie haben und welches Ranking diese Freunde, sowie das Ranking dieser Freunde, usw. (page-rank lässt grüssen :-)
In den nächsten Tagen kommen noch einige weitere Widgets (best rated etc.) auf die Übersichtsseiten. Aufgrund der inzwischen ganz beachtlichen Datenmengen auf Blogr (knapp eine halbe Million Fotos und genausoviele Texte (incl. Kommentare) brauchen die notwendigen Datenbankmigrations leider ihre Zeit. Viele der implementierten Algorithmen sind noch ganz neu und werden im Laufe der kommenden Wochen an die Praxisdaten angepasst und ständig neu parametrisiert. Blogr ist als Testplattform wie immer Alpha und dient auch der Stabilisierung und dem Praxistest von twoday_media. Das Melden gefundener Bugs ist also willkommen :-)
Neben den offensichtlichen Änderungen gab es auch zahlreiche Optimierungen der Code und Datenbankstruktur.
Obwohl twoday_media ständig neue Funktionen bekommt wird es dennoch
ständig performanter. So liefert twoday_media derzeit bis zu 400
dynamisch generierte Kommentarseiten pro Sekunde! auf www.bild.de dem Onlineportal
der deutschen Bild Zeitung aus. In Kombination mit dem eingesetzten
Cachingverfahren macht das mehr als 1000 Auslieferungen pro Sekunde
peak.
Posted 2 months, 1 week ago at 23:55. Add a comment
Mit dem Verkaufsstart des ersten Android betriebenen Mobiles hat Google nun auch sein Versprechen wahr gemacht Android unter Open Source zu stellen.
http://source.android.com/
Damit wird es schon in Kürze einige erfreuliche Alternativen zu Apples geschlossener und proprietärer Iphone Plattform geben.
Posted 2 months, 2 weeks ago at 21:59. Add a comment
Eine hübsche Sammlung von freeware TrueType Fonts bietet Ulf Theis hier zum Download an.
Posted 2 months, 2 weeks ago at 20:34. Add a comment
Seit einigen Monaten bietet Youtube auch Videos als H264 / AAC codierte MP4s an. Um diese - im Vergleich zu herkömmlichen Youtubevideos - höher auflösenden Varianten in eigenen Websites zu embedden reicht es den von Youtube zur Verfügung getellten embed Code leicht zu modifizieren.
Beispiel:
Standardcode zum embedden eines Youtube-Videos im konventionellen Format:
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&hl=en&fs=1&rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&hl=en&fs=1&rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
Hier das gleiche Video in der H264 Version:
<object width="480" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&hl=en&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3IuQWC3Y_jc&hl=en&fs=1&rel=0&ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="360"></embed></object>
In der Praxis sieht das dann wie folgt aus:
Low Quality:
High Quality:
PS. Das Vorschaubild wird in beiden Varianten leider noch aus der Lowquality Variante gezogen. Den Unterschied sieht man also erst nach dem Start der Videos. Weiters ist die H264 Variante derzeit noch bei relativ wenigen Videos verfügbar!
Posted 2 months, 3 weeks ago at 00:08. Add a comment
Unterhaltung war schon immer die wirtschaftliche Triebfeder neuer Technologien. Lange bevor es die ersten Computer in die heimischen (Kinder-) Zimmer geschafft hatten waren damalige 8 Bit Konsolen alla Atari 2000 weit verbreitet. Bereits die erste Generation dieser Konsolen wurde mit einfachen Joysticks ausgeliefert, die in der Regel die diskrete Eingabe von 8 Bewegungsrichtungen + einem (Fire) Trigger ermöglichten. Kurz darauf kamen (damals noch analoge) Varianten mit "kontinurierlicher" Abtastung der Joystickachsen (die natürlich intern dann meist wieder auf 8 Bit quantisiert wurde). Mit der Verbreitung von First Person Shootern wurden plötzlich auch Mäuse und Tastaturen zu Game-Controllern und soweit es dieses Genre betrifft sind sie bis heute auch ungeschlagen.
Abgesehen Joypads (im Prinzip meist 1-2 Minijoysticks kombiniert mit mehreren Triggern in einem handlichen Gehäuse) und Lenkrädern hat es im Bereich der Eingabegeräte im Consumerbereich in den letzten 25 Jahren kaum Neuerungen gegeben.
Natürlich wurden sämtliche bestehenden Konzepte im Lauf der Jahre ständig technisch verbessert. So wurden beispielsweise analoge Kugelmäuse vor gut 10 Jahren (am Seriellen Port betrieben) gerade mal mit einer Abtastfrequenz von rund 40 Herz abgefragt. Im Vergleich zu heutigen high end Gamingmäusen mit 1000Hz Pollingfrequenz (durch spezielle USB Treiber) und einer internen Bildabtastrate von 6000Hz, die eine Gesamtlatenz von rund einer Millisekunde bieten. Ebenso erwähnenswert sind hier Funktionserweiterungen im Bereich ForceFeedback, welches sich vor allem bei Joysticks und Lenkrädern durchgesetzt hat und inzwischen schon sehr realistische Kraftrückwirkung an den Benutzer simuliert.
Wirklich revolutionär war imho aber die Idee vorhandene Technik einfach neu anzuordnen und so z.B. 5 Buttons eines Joypads auf den Hals einer Plastikgitarrenatrappe zu platzieren. So einfach (wie auf den ersten Blick auch lächerlich) diese Idee scheinen mag, so umwerfend ist die User Experience die so ein Controller bietet. Jeder der das schon mal ausprobiert hat weiss wie viel Spaß Games alla Rockband oder Guitar Hero von der ersten Sekunde an bieten. Durch den geschickt kontinuierlichen Aufbau der Schwierigkeit von kindergerecht bis hin zum Expertenmodus bleibt der Spielspass über sehr lange Zeit erhalten. Gerade weil ich mich schon seit mehr als 20 Jahren an "echten" Gitarren versuche war ich überrascht wie viel Spass und Entspannung mir der Expertmodus von GH3 und Rockband gebracht hat. Trotzdem bieten die 5 Tasten auf Dauer zu wenig direktes Mapping im Vergleich zu einer normalen Gitarre mit 6 Saiten und 24 Bünden.
Interessanter fand ich hier die ersten Drumkits die mit Rockband auf dem Markt kamen. Aufgrund des Grundprinzips fällt es bei Drums natürlich leichter ein direktes Mapping zu realisieren. Mit Rockband 2 kommen neben Pads und Basedrum auch noch Becken und Anschlagdynamik mit ins Spiel. Ist man (wie ich) Anfänger an den Drums übt man schon mal einige Wochen um die Songs im Modus "Schwierig" zu meistern, der Expertmodus verlangt dem Spieler im Prinzip zu 100% jeden Schlag des original Drummers ab, das könnte noch eine (sehr :-) ) lange Zeit dauern bis ich mich da darüberwagen kann.
Ich finde die Entwicklung in vielerlei Hinsicht einfach genial. Jeder der mal ein Instrument erlernt hat weiss wie sehr sich mit zunehmender Fertigkeit vor allem auch die eigene Fähigkeit verbessert Musik zu analysieren und so ein völlig neue Wahrnehmung und Differenziertheit beim Hören von Musik zu erreichen, die dem normalen passiven Durschschnittshörer nie möglich sein wird. Genau dieser Prozess den ich jetzt seit 20 Jahren auf der Gitarre erlebe, erfahre ich nun erneut im Bereich der Drums. Einfachste und seit Jahren langweilige Songs werden plötzlich wieder in neuem Licht betrachtet. Spannend man hört nicht nur man (er)lebt wieder aktiv mit.
Sehr empfehlenswert das selbst auszuprobieren. Der Einstieg ist verhältnismässig günstig, eine aktuelle Konsole vorausgesetzt kostet das Einstiegsdrumset samt Software nicht mal soviel wie man für ein halbwegs vernünftiges Fusspedal eines echten Schlagzeugs hinlegt. Für die ersten Monate reicht es um zu sehen ob man dauerhaft Spass daran hat seine Koordination von Händen und Füssen zu steigern :-) Inzwischen kommen immer mehr semiprofessionelle E-Kits für die Konsolen auf den Markt, die ein natürlicheres Drumfeeling, Anschlagdynamik, geringeres Übersprechverhalten, realistischen Rebound der Pads und Pedale uvm. bieten. Zusätzlich zur Konsole lassen sich an solche Kits auch Drumheads wie z.B. das Alesis DM5 anschliessen welche dann per USB oder Midi einen nahtlosen Einstieg in eigenständiges aktives Schlagzeugspiel ermöglichen. Netter Nebeneffekt der E-Kits, sie sind verhältnismässig leise und lassen sich so auch zu Hause und Abends verwenden ohne die Nachbarn zu stören.
Um sich das ganze etwas besser vorstellen zu können hier ein Video mit "One step closer" von Linkin Park, gespielt auf einem noch lowcost Kit im Expertmodus von Rockband 2.
Das Wachstum dieses Branchensegments ist enorm, 3rd party Firmen die Alternativhardware anbieten boomen. Jede Band die etwas auf sich hält veröffentlicht inzwischen das neue Album auch in einer selbst erspielbaren Variante für Rockband oder GH - jüngste Beispiele sind das neue Album von Metallica und das heute neu erscheindene AC/DC Album. Bands wie Aerosmith erzielen inzwischen mit Ihren Absätzen bei Guitar Hero höhere Gewinne als mit gewöhnlichen Platten/Mp3 Verkäufen. In den kommenden Monaten erscheint die nächste Generation von Musikgames. Guitar Hero World Tour bietet neben der bereits heute bestehenden Möglichkeit übers Internet gemeinsam mit anderen Menschen Musik (in Echtzeit) zu machen, auch erste Möglichkeiten selbst Songs zu komponieren bzw. zu arrangieren. Um ein Gefühl für die Größenordnung des Potentials zu bekommen: alleine auf XBOX-Live - dem Onlineservice der Xbox360 - gibt es derzeit 14 Millionen aktive (zahlende) User, monatlich werden es 2 Millionen mehr…
Weblinks:
http://www.drumrocker.com/
Posted 2 months, 3 weeks ago at 23:20. Add a comment
1) Limit transparent PNGs. Unless you are a Facebook or Apple, you probably don’t have the clout to ask users to upgrade from IE6. And in any real-world website, you’ll want to support both IE6 and do transparent PNGs. The way to do this is adding ActiveX filters to your images. But this is an expensive operation, so instead of having many transparent PNG icons you may want to consider serving up GIFs where possible for IE6 users. It may require having extra images around, but you’ll see an improvement on the page load.
2) Consider using CSS background images. If you have a large image to load or many small images that are not essential for the app, consider moving them from img tags to background images in a CSS selector. The document will start loading and rendering instead of waiting for all the images to load. Some browsers won’t even display the page until all the images are downloaded and this should solve that.
3) Use image concatenation. If you have a few images that are all the same size (e.g. toolbar icons), make them all one image side-by-side. Then you can use background-position in your CSS to display different parts of the image. The trick here is that you’ll be saving many of those expensive HTTP requests to the server.
4) Correct response headers. This one is probably a no brainer. But you’ll want to be sure that your web server is sending the correct headers in the HTTP response so that the browser knows how to cache the images.
5) Load images in Javascript. If you have a few large images (say for a front page news bulletin), it maybe best to preload them using new Image() while displaying a loading indicator. This will at least get the rest of the site loaded and processed.
source http://www.appcelerant.com/five-ways-to-load-images-faster-on-browser.html
ps. ad 1) der tag an dem der ie6 unter die 2% grenze fällt sollte zum weltweiten webentwicklerfeiertag ernannt werden.
Posted 2 months, 3 weeks ago at 20:49. Add a comment